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Letzte Aktualisierung: 05.05.2008

 Diva Nr. 2

Spike

Max

Askan

Alfi

Lotte

Columbo

Peter (Ajax)

Fairy

Sheila

Jessy

Classic - gestohlen, Belohnung, siehe unten

                Poldi

Nico

Rocky

Sam

Cora

Zeus

Fenja

Bonny & Clyde

Diva

Niko

 

 

 

 

       

 

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Askan

Kangal-Rüde = türkischer Herdenschutzhund, kastriert  
geboren 02/2005

Askan wurde abgegeben, da man keine Zeit und vor allem keinen Platz mehr für ihn hatte.


Er kennt die Grundkommandos, aber es wäre sicherlich nicht falsch, wenn man mit ihm eine Hundeschule mit Herden- schutzhund-Erfahrung besuchen würde. Kinder in seinem neuen Zuhause sollten schon im Teenageralter sein.

Askan ist KEIN Anfängerhund.
Seine neuen Besitzer sollten unbedingt HSH - Erfahrung haben.


Ein großes, hoch und sicher eingezäuntes Grundstück, das Askan bewachen darf, sollte vorhanden sein, selbst- verständlich aber mit Familienanschluss.

Askan kann manche Hunde nicht leiden, wenn er sich aufregt, kann er auch mal umschnappen, deshalb wird er im Tierheim mit Maulkorb geführt. Er ist aber nicht grundsätzlich unverträglich. Mit manchen Hündinnen, und auch Rüden, kommt er ganz gut klar. Sympathien müssen im Einzelfall ausgetestet werden.


Was man noch wissen sollte:

 

Askan kam mit einem "alten" Bänderriss ins Tierheim. Er wurde im Tierheim mehrfach operiert und schließlich musste sein Fußgelenk doch mit einer Metallplatte versteift werden.
Askan ist daher nicht für Hundesport, Reitbegleitung oder Ähnliches geeignet, spielt aber sehr gerne, und bei normaler Belastung stellt sein Fuß keine Behinderung für ihn dar.

 

 

 

Im Tierheim seit: 16.05.06

 

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Max

Kaukasischer Owtscharka = Herdenschutzhund
ml., kastriert, geb. 19.10.2002

Max ist ein großer Schmuser und seinen Menschen (Bezugspersonen) gegenüber sehr anhänglich.

Max ist recht gut leinenführig und liebt lange Spaziergänge. Bei Hundebegegnungen auf engem Raum regt sich Max manchmal so sehr auf, dass er auch mal umschnappen kann.
Er wird im Tierheim deshalb nur mit Maulkorb spazieren geführt, außer von seinem fast täglichen Betreuer, der ihn schon sehr gut kennt, ihn gut einschätzen kann, und der ohne Maulkorb mit ihm läuft.

Im Auto fährt Max sehr gerne mit.

Da er sehr futterneidisch ist, sollte Max als Einzelhund leben - obwohl er sich mit manchen Hündinnen versteht - und seine neue Familie sollte vermeiden, Futter, das eventuell heruntergefallen ist, aufzuheben.

Max benötigt unbedingt eine souveräne, selbstbewusste Führung und ist dann auch recht gut zu "managen".
Seine neuen Besitzer sollten hundeerfahren sein, um ihn zu "durchschauen" - wie es seinem Betreuer mittlerweile schon gelingt - und Problemen von vornherein vorzubeugen. Max wird daher nicht in eine Familie mit Kindern vermittelt.


Da Max sein Revier, vor allem anderen Hunden gegenüber, sehr großräumig absteckt, wäre für ihn eine Wohnlage mit geringer "Hundedichte" ideal.


Ein großes, hoch und sicher eingezäuntes Grundstück, das Max bewachen darf, sollte vorhanden sein, selbstverständlich aber mit Familienanschluss. Katzen sollten nicht in seinem neuen Zuhause leben; die mag er nicht sonderlich. 

Max' neue Besitzer sollten unbedingt Herdenschutzhund-Erfahrung haben.

Im Tierheim seit: 05.02.06

 

 

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Alfi

 

Appenzeller Sennenhund-Rüde, kastriert,

geb. ca. 02/2003

 

 

Alfi hört auf die Grundkommandos und kann bis zu 4 Std. alleine bleiben, ohne zu Hause etwas anzustellen.

 

 

Mit manchen Hunden ist er verträglich, bei anderen regt er sich sehr auf. Er macht dann beim Spaziergang viel Theater an der Leine und bellt und zieht ziemlich. Sind keine anderen Tiere in Sicht, ist er aber gut leinenführig.

 

 

Alfi war vermittelt, und sein Frauchen hat sich sehr bemüht, ihm seine "Macken" abzugewöhnen. Er hatte nämlich auch herausgefunden, wie man im Garten in der Hecke vor dem Zaun klettern muss, um über den Zaun zu kommen, wenn draußen ein anderer Hund vorbei lief, und ist so das ein- oder andere Mal nach draußen "gewitscht".

 

 

Frauchen ging dann mit ihm auf den Hundeplatz, da hat er auch viel gelernt, aber leider passierte dann etwas und deshalb kam er zurück ins Tierheim: Als er unterwegs ein altes Hasenfell aufnahm, hatte sein Frauchen Angst, er würde es fressen und davon krank werden, deshalb wollte sie es ihm - so wie sie es in der Hundeschule schon einmal gehört hatte - durch "Aushebeln" (sie hat ihn mit zwei Händen am Halsband etwas hoch genommen) abnehmen. Er ließ dann das Fell auch fallen, attackierte sie aber, und biss sie in Arme und Hände, als sie ihn von dort weg ziehen wollte. Dies war sicher eine "Ausnahmesituation" für beide, aber passiert ist passiert, und deshalb ist er wieder im Tierheim, weil sein bisheriges Frauchen jetzt Angst hat, mit ihm Gassi zu gehen.

 

 

Wir suchen für Alfi einen guten Platz bei Menschen, die Erfahrung mit Appenzellern, oder auch mit schwierigen Hunden haben, und die wissen, dass Arbeit, Konsequenz und Durchhaltevermögen nötig sind, um mit Alfi auf Dauer klar zu kommen. Es wäre sicher gut, weiter mit ihm in die Hundeschule zu gehen, denn er ist ein Hund, der gefordert und ausgelastet werden sollte.

 

 

Alfi kann stur sein, wenn es darum geht, seinen Willen durchzusetzen, hat Jagdtrieb, und will beim Spaziergang hinter jedem Hasen her; er hat sich aber Zuhause als sehr braver, sauberer, verschmuster und anhänglicher Hund gezeigt, und es tat seiner bisherigen Besitzerin sehr leid, ihn wieder zurück bringen zu müssen. 

 

 

Alfi wird nicht in einen Haushalt mit Kindern vermittelt. Katzen oder Kleintiere sollten besser auch nicht "zur Familie" gehören.

 

 

Wieder im Tierheim seit: 18.08.2007

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Columbo

Malinois-Schäferhund-Mix-Rüde, kastriert
geb. 2003

Columbo wurde unüberlegt angeschafft und nach kurzer Zeit wegen Zeitmangel im Tierheim abgegeben.  

 

 

Columbo ist nicht unbedingt ein Hund für Anfänger, wenn er aber Vertrauen zu seinen Menschen gewonnen hat, ist er durchaus verschmust und anhänglich und sucht auch von sich aus den Kontakt. Er ist einfach ein toller Hund, wenn man mit ihm umzugehen weiß.

 

Mit Hündinnen kommt Columbo recht gut aus, im Tierheim saß er zusammen mit der Hündin Emma im Zwinger. Bei manchen Rüden, an der Leine, regt er sich aber doch sehr auf, wenn er merkt, dass der Mensch am anderen Ende der Leine dies zulässt. Mit Geduld und entsprechendem Verhalten "seines" Menschen, passiert dies aber kaum noch. Im Gegenteil, er läuft im Tierheim mit seinen ständigen Betreuern schön im Rudel mit, versteht sich auch mit einigen Rüden und spielt mit ihnen.

 

Auch mal zu Hause allein zu bleiben ist für Columbo laut Vorbesitzer kein Problem, und auch im Auto fährt er gut mit.

 

Hunde-Erfahrung, etwas Autorität, und souveränes Auftreten sollten Columbos neue Besitzer mitbringen, dann kriegen SIE wirklich einen ganz tollen Hund.

 

 

 

 

 

Im Tierheim seit: 16.03.06

 

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Jessy

Rottweiler-Mischlingshündin
geb. ca. 1995

Jessy wurde abgegeben, da es zu Problemen mit den Kleinkindern in der Familie gekommen war.


Jessy ist freundlich und anhänglich, wenn sie "ihre" Menschen erst mal kennt, und akzeptiert hat. Sie ist zwar nicht mehr die Jüngste, das merkt man ihr aber überhaupt nicht an. Sie strotzt vor Energie ! Das macht sich auch beim Spazieren gehen bemerkbar, hat sich aber in der langen Zeit im Tierheim schon sehr gebessert, da ihre Betreuer immer mit ihr geübt haben, und dies auch weiter tun. Jessy läuft deshalb mittlerweile schon sehr schön an der Leine, und auch an einer längeren Laufleine ist sie recht gut zu führen.

Autofahren kannte Jessy nicht, als sie ins Tierheim kam. Dies haben ihre Betreuer aber auch mit ihr trainiert und inzwischen fährt Jessy sehr gerne im Auto mit.


Auf Artgenossen kann Jessy verzichten und selbstverständlich sollte sie auch nicht wieder in einer Familie mit Kindern leben.


Jessy reagiert bei Fremden, die sie anfassen wollen, aggressiv und kann auch mal zuschnappen, wenn der Mensch am anderen Ende der Leine nicht aufpasst. Fremde Menschen sollten aber eigentlich auch nicht jeden Hund anfassen,  deshalb geht man solchen Situationen besser einfach aus dem Weg.


Die neuen Besitzer sollten Hunde-Erfahrung mitbringen und bereit sein, an Jessys Verhalten gegenüber Fremden weiter zu arbeiten. Vielleicht würde dies ja aber schon besser, wenn sie in einem schönen Zuhause, bei Menschen wäre, die ihr Sicherheit und Zuneigung geben ???

 

 

 

 

Im Tierheim seit: 13.03.06

 

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Sam

Rottweiler - Mix, ml., kastriert  
geboren ca. 2000

Sam wurde von seinem ehemaligen Besitzer kurzerhand vor dem Tierheim an einer Laterne festgebunden und zurück gelassen. 

 

Verständlicherweise ist er daher anfangs fremden Menschen gegenüber etwas misstrauisch, aber mit ein wenig Geduld und ein paar "Leckerlies" ist auch er zu "knacken", und ist er erst mal "aufgetaut", hat man mit Sam einen wachsamen, anhänglichen, verschmusten und gut erzogenen Hund, der die Grundkommandos beherrscht, und gut leinenführig ist. 

 

Sam liebt vor allem Streicheleinheiten und lange Spaziergänge. Unterwegs zeigt er wenig Jagdtrieb. Er ist mit anderen Hunden zunächst vorsichtig, kontert aber sofort, falls er von ihnen "angemeckert" wird. Generell ist Sam aber nicht unverträglich.

 

Also, wo sind die "Rotti-Freunde", die die richtige Umgebung und Erfahrung haben, um Sam Sicherheit, Vertrauen und ein neues Zuhause zu geben.

 

 

Im Tierheim seit: 13.09.06

 

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Nico

Foxterrier-Rüde  
geboren ca. 1998

Nico ist ein kleiner, goldiger Schmusebär, wenn er erst mal Vertrauen zu seinen Menschen gefasst hat, und ein Leckerlie kann dabei sehr hilfreich sein. Nico ist nicht ganz kniehoch und braun-schwarz-weiß.

 

Vor 4 Jahren wurde er vom früheren Ludwigshafener Tierheim in sein Zuhause vermittelt, kam jetzt aber ziemlich vernachlässigt zurück, weil seine Besitzer wohl mittlerweile mit einem Hund und seinen Bedürfnissen überfordert waren.

 

Nico ist wahrscheinlich auf einem Auge blind, was aber keine Behinderung für ihn darstellt, und er ist ein bisschen pummelig geworden, ein richtiger kleiner Knuddel zum Liebhaben.

 

Er versteht sich gut mit Kindern und geht gerne spazieren, die Länge der Spaziergänge sollte aber erst nach und nach erhöht werden, da er es wohl nicht mehr gewöhnt war, lange zu laufen. Er ist aber trotzdem recht fit und munter und läuft bei uns im Tierheim schon schön mit.

 

Bei manchen Menschen verteidigt Nico sein Revier, was aber kein Problem sein sollte, wenn er SIE erst mal besser kennt, und IHNEN vertraut. Er möchte doch nur ein schönes Plätzchen bei lieben Menschen, und dies auch behalten.

 

Foxterrier-Liebhaber sollten auf jeden Fall schnell vorbei kommen, um den kleinen Schatz kennen zu lernen und ihm ein neues, endgültiges, gutes Zuhause zu geben. Kucken Sie ihn sich doch mal an, ist er nicht goldig !!!?

 

 

 

Im Tierheim seit: April 2008

 

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Spike

Rottweiler-Rüde, kastriert  
geboren ca. 2002

Spike ist kein Anfängerhund, er kam ins Tierheim weil es bei seinem Vorbesitzer zu einem Beißvorfall kam.

 

Allerdings hat er dabei nicht einfach jemanden gebissen, sondern sein Besitzer hatte ihn außen am Zaun angebunden, während er innen am Streichen war. 

 

Da dies auf einem engen Feldweg geschah, und Spike es gar nicht gewöhnt war, angebunden zu sein, hat er nach einer Frau geschnappt, die diesen Weg entlang kam, und ihn vielleicht anfassen wollte -  oder um sein Zuhause zu verteidigen ???

 

 

Laut Aussage des ehemaligen Besitzers hatte die Frau keine schweren Verletzungen, und hat auch die Anzeige zurück genommen, aber Spike landete so im Tierheim.

 

 

Mit Rüden ist Spike unverträglich, mit manchen Hündinnen kommt er gut aus.

 

 

Er ist ein "Kraftpaket" und wird nur zu Menschen mit Hundeerfahrung vermittelt. Aufgrund des "Vorfalls" und weil er es nicht gewöhnt ist, werden wir Spike nicht in eine Familie mit Kindern vermitteln.

 

 

 

 

Im Tierheim seit: 11.10.06

 

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Zeus

Bullterrier-Stafford-Mix-Rüde, kastriert,  
geboren ca. 1999

Zeus wurde in der Silvester-Nacht 2006/2007 gefunden und bis heute hat sich niemand gemeldet der ihn vermisst.

 

Zeus kann auf Artgenossen verzichten, dafür ist er Menschen gegenüber lieb und nett. Er freut sich über jede Streicheleinheit und spielt sehr gern. Er ist ein knuffiger "Geselle" und brummelt manchmal vor sich hin - so ist er halt - aber er hat ein liebes Wesen. Allerdings ist er auch ziemlich kräftig, und um mit ihm Gassi zu gehen, sollte man schon standfest sein. Kommen Sie doch mal vorbei und probieren es aus.

 

Zeus wird nicht in eine Familie mit kleinen Kindern vermittelt, weil er eben seinen eigenen Kopf hat, und auch mal brummelt. Dies ist von ihm nicht böse gemeint, und Erwachsene kommen auch damit zurecht, aber kleine Kinder könnten doch mal unsicher werden, und das wollen wir ja nicht.

 

 

Im Tierheim seit: 01.01.07

 

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Bonny & Clyde

Schäferhund Mischlinge, wbl., und ml./kastriert  
geboren: Bonny - ca. 05/2006, Clyde - ca. 2005

Bonny und Clyde wurden wegen schlechter Haltung von der Behörde sichergestellt. Sie werden nur zusammen vermittelt da sie sehr aneinander hängen.

 

Sie sind sehr freundliche, liebe Hunde, die sich über jede Aufmerksamkeit freuen, und diese auch ausgiebig genießen.

 

Die Beiden sind sehr agil und lauffreudig, fahren gerne im Auto mit und sind sehr verspielt und verschmust.

 

Am Grundgehorsam und der Leinenführigkeit muss bei beiden noch gearbeitet werden, aber sie kennen die Grundkommandos und Clyde gehorcht für ein "Leckerlie" schon sehr gut. Bonny versucht sich bei Kommandos, die sie nicht ausführen möchte, durch "Schabernack" aus der Affäre zu ziehen. Sie wirft sich dann gerne auf den Rücken, oder springt an "ihrem" Menschen hoch, um ihn abzulenken.

 

So lustig und lieb die Beiden aber auch sind, sie brauchen auf jeden Fall noch Erziehung - sind aber mit etwas Konsequenz und Geduld sehr gut zu handhaben. 

 

Vor allem beim Spaziergang wissen sie genau, wer am anderen Ende der Leine "hängt", und verhalten sich dementsprechend. Bonny versteht sich mit anderen Hunden meistens ziemlich gut, Clyde wird aber oft eifersüchtig, und will "seine" Bonny nicht teilen. Im Rudel mit zu laufen ist deshalb mit unerfahrenen "Gassigehern" nicht möglich. Zu zweit - und mit erfahrenen "Gassigehern" ignorieren die Beiden aber meistens sogar, wenn sie von anderen Hunden angebellt werden.

 

Clyde wäre sicherlich auch geeignet für Hundesport, Bonny dagegen wohl eher für "Dog-Dancing" oder eine Clown-Nummer.

 

Für Menschen, die genügend Zeit und Platz haben, sind die Beiden unser "Dream-Team". 

 

Wenn Sie sich die beiden auf einem kurzen Video-Clip ansehen möchten, klicken Sie bitte hier:

 

http://www.luaktiv.de/scripts/cms_lu_aktiv/news.php?id=6560

 

                                           

 

Im Tierheim seit: April 2007

 

 

 

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Cora

Schäferhund-Mischlingshündin, kastriert,  
geboren: 02.12.2004

Cora wollte bei ihren Vorbesitzern nicht gerne allein zu Hause bleiben und hat dann auch mal was kaputt gemacht, deshalb kam sie ins Tierheim. Vielleicht hatte sie ja aber nur nicht genügend Beschäftigung, sie ist ja noch ein junger Hund, der die Aufmerksamkeit und Zuwendung "seines Menschen" braucht.

Cora ist eine eher schüchterne Hündin, die mittlerweile bei   ihren Bezugspersonen aber aufgetaut ist. Hat sie erst mal Vertrauen gefasst, ist sie sehr verspielt und verschmust. Cora kennt die Grundkommandos und ist gut leinenführig.


Mit den meisten Artgenossen verträgt sie sich, sucht sich ihre "Hundefreunde" aber dennoch aus. Mit unserer Fairy spielt sie zum Beispiel schön im Freilauf.

 

Für Hunde-Anfänger ist Cora nicht geeignet. Sie wird auch nicht in eine Familie mit kleinen Kinder vermittelt, mit größeren Kindern sollte es aber keine Probleme geben, wenn sie standfest genug sind. 

 

Cora ist - ihrem Alter entsprechend - natürlich sehr temperamentvoll, und wäre der richtige Hund, für sportliche Menschen mit Hundeerfahrung, die auch Zeit mit ihrem Hund und dessen Erziehung verbringen möchten. Wenn sie körperlich ausgelastet und gefordert wäre, könnte man das Problem mit dem "auch mal Alleine bleiben" vielleicht in den Griff kriegen, oder es wäre vielleicht gar kein Problem mehr ?

 

Wer unsere Cora kennen lernt weiß, dass es auf jeden Fall  einen Versuch wert wäre, denn sie ist eine ganz liebe - aber quirlige - Hündin.

 

 

 

Im Tierheim seit: Juni 2007

 

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Sheila

 

Schäferhund-, American Staffordshire Terrier-Mix-Hündin, kastriert, geboren: ca. 2005

Sheila ist Fremden gegenüber zuerst etwas misstrauisch, sie braucht Zeit, um "Ihre" Menschen kennen zu lernen. Es könnte sein, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht hat, denn sie mag es nicht, wenn Unbekannte sich ihr von oben nähern. Hat sie aber erst mal Vertrauen gefasst hat, ist sie absolut lieb, verschmust, treu und anhänglich, dabei aber auch ziemlich ungestüm.

Sie ist sehr verspielt, gut leinenführig, kennt die Grund- kommandos und ist gehorsam.

Mit anderen Hunden versteht sich Sheila je nach Sympathie. Im Tierheim geht sie oft mit Rüden -  z.B. mit unserem Rotti Spike - zusammen gassi, und spielt auch schön mit ihm und auch manchen anderen Hunden im Freilauf. Ihr Spielzeug - oder Futter - möchte sie aber nicht teilen.

Beim Spaziergang zeigt sie reges Interesse an Vögeln, Katzen und Kaninchen und würde sie gerne "näher kennen lernen".

Autofahren verträgt Sheila nicht so gut, sie scheint nicht daran gewöhnt zu sein. Ihre Bezugspersonen üben aber mit ihr und hoffen, dass sich dies noch bessert.

Wir denken, Sheila würde sich sicher in einem ruhigen Zuhause, wo nicht so oft Fremde kommen, sehr wohl fühlen. Genügend Auslauf, Zuwendung und Beschäftigung sollte sie dort auch bekommen.

Kinder, so wie Katzen und Kleintiere, sollten nicht im Haushalt sein.

Im Tierheim seit: 22.05.2007

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Lotte

 

Rotbraune Shiba-Inu-Mischlings-Hündin

geboren: ca. 2000/2001

Lotte musste von der Feuerwehr aus "ihrer" verlassenen Wohnung geholt werden. 

Sie war anfangs sehr misstrauisch und es war gar nicht so einfach, ihr zuerst mal ein Halsband anzuziehen. Als dies geschafft war, und wir dann mit ihr spazieren gehen konnten, war sie draußen sehr unsicher und hat alles beschnuppert und untersucht, als ob sie vorher nicht sehr oft gassi gewesen wäre. Sie hat sich auch bei anderen Hunden unterwegs sehr aufgeregt, und es war "kein Zuckerschlecken", sie gassi zu führen.

Mittlerweile hat sich dies etwas gelegt, und sie hat auch schon Freundschaft mit einigen "Gassigehern" geschlossen. Einen Hundefreund hat sie auch gefunden, nämlich Pancho, der im Zwinger neben ihr saß. Er wurde aber vermittelt.

Wir hoffen, es finden sich auch bald Menschen, die sich die Zeit nehmen, Lotte kennen zu lernen, ihr Vertrauen zu gewinnen, und die ihr ein schönes, neues Zuhause geben möchten.

 

 

Im Tierheim seit: 20.02.2007

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Diva

Perro de Presa Canario Hündin, ( kanarische Dogge), kastriert

geboren: 2004

Divas Besitzerin kam mit ihr nicht mehr zurecht, deshalb kam Diva ins Tierheim.

Wir wussten anfangs nicht so recht, wie wir uns ihr nähern sollten, doch nach dem wir erst einmal einen Anfang hatten, baute Diva nach und nach eine Beziehung zu ihrer Pflegerin auf, die dann auch viel mit ihr unternahm und so ihr Vertrauen gewann.

Diva spielt sehr gerne mit ihr im Auslauf. Es stellte sich heraus, dass sie die Grundkommandos beherrscht, und sogar auf "gib Laut" reagiert. Dies macht sie sehr gerne und oft, besonders, wenn sie ein "Leckerlie" möchte, und es ist immer wieder schön, der "knuffigen" Hündin dabei zuzusehen, und mit ihr zu spielen.

Beim Spaziergang mit ihrer Pflegerin, und mittlerweile auch anderen Betreuern, entwickelt sie an der Leine Schutztrieb, es soll niemand zu nah zu ihrem Menschen kommen. In Menschenmengen dagegen fühlt sie sich unsicher und ihre Hundefreunde sucht sie sich auch selbst aus. Sie wird deshalb im Tierheim mit Maulkorb "gassi" geführt.

Diva schwimmt gerne und ist eine große Schmuserin. Sie wird aber auch bei manchen Einzelpersonen manchmal unsicher. Wer Diva zu sich holen möchte, braucht erst einmal Zeit, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Er/Sie sollte zuverlässig sein, über sehr viel Hundeerfahrung verfügen und sich bewusst sein, dass er mit ihr trainieren und ihr Sicherheit geben muss, dann bekommt er einen guten Hund. Diva ist eine sehr temperamentvolle, agile Hündin, auch dies sollten ihre neuen Besitzer wissen, und dem "Rechnung tragen". Haus und ein gut eingezäunter Garten wären deshalb optimal für unsere Diva.

Weil sie so "kraftvoll" ist, wird Diva nicht zu Kindern vermittelt, und auch Katzen und Kleintiere sollten nicht in ihrem neuen Zuhause leben.

Im Tierheim seit: 07.09.2006

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Fairy

Rottweiler-Mischlingshündin, geb. 1995

Fairy wurde von ihren Besitzern in der Wohnung zurück gelassen.

Sie wurde von der Tierrettung ins Tierheim gebracht und dort in die so genannte "Feuerwehrbox" gesetzt. Da sie gar nicht wusste, wie ihr geschah, und sie uns nicht kannte, war es gar nicht so einfach, sie dort heraus zu holen.

Als sie dann im Hundehaus in ihrem Zwinger war, und sich so langsam mit uns anfreundete, versuchte sie immer, mit uns aus dem Zwinger zu witschen, wenn wir raus gingen. Es hat viele "Leckerlies" gekostet, sie abzulenken, damit wir schnell raus konnten, und sie drin blieb. :)

Mittlerweile hat Fairy aber gemerkt, dass wir uns so gut wie möglich um sie kümmern, sie jeden Tag gassi kommt, und sie hat jetzt ihre Bezugspersonen, denen sie vertraut.

Fairy läuft gut an der Leine, sie hört schön, und möchte mit anderen Hunden spielen. Wenn andere Hunde sie beim Gassi gehen aber "anmachen", lässt sie sich zwar nichts gefallen, ist aber gut zu korrigieren. 

Fairy mag lieber Frauen als Männer.

Welcher Rotti-Fan gibt dem knuffigen "alten" Mädchen noch eine Chance ??

Im Tierheim seit: 07.11.2007

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Rocky

Schäferhund-, Leonberger-Mix-Rüde, kastriert

geboren: 1998

Rocky ist ein Trennungsopfer. Herrchen und Frauchen haben sich getrennt, das Haus musste verkauft werden, und deshalb ist Rocky nun im Tierheim.

Rocky ist ein lieber, großer, freundlicher Hund, der sein Zuhause zwar bewacht, der aber trotzdem auch gerne mit "Familienanschluss" im Haus leben möchte.

Als Rocky neu bei seinen Besitzern einzog, war er mal für 2 Wochen bei einem Hundetrainer in Heidelberg. Er kennt daher die Grundkommandos. Sie sind vielleicht mittlerweile bei ihm etwas "eingerostet", da nie jemand etwas von ihm verlangt hat, es sollte aber nur etwas Übung brauchen, ihn wieder daran zu gewöhnen. An seiner Leinenführigkeit arbeiten wir noch, denn er ist ziemlich kräftig und wurde wohl bisher nicht oft Gassi geführt, er zieht aber, seit er im Tierheim ist und regelmäßig Gassi geführt wird, schon lange nicht mehr so, wie am Anfang. Rocky hat sich bei uns auch mittlerweile zu einem richtigen "Knuddelhund" entwickelt.

Mit Katzen verträgt Rocky sich nicht, er zeigt sich bei uns aber verträglich mit Hündinnen, und auch mit anderen Rüden.

Wir suchen für Rocky liebe Menschen, die auch einem älteren, lieben, temperamentvollen Hund noch eine Chance geben - mit Haus und Garten - da Rocky von zu Hause aus gewöhnt ist, auch nach draußen zu können.

Im Tierheim seit: 13.01.2008

 

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Classic

 

American Staffordshire Terrier Hündin, kastriert

geboren: 09/2006

 

Classic ist ein hübscher, verspielter, lebhafter "Wonneproppen". Ihren besonderen äußerlichen Charme machen wohl ihre Ohren aus, oder ? :) Sie ist verträglich mit Artgenossen, wird aber im Spiel doch zu wild, und muss von "ihren" Menschen rechtzeitig gebremst werden.

 

Classic kennt die Grundkommandos, braucht aber noch etwas Erziehung in Sachen "Leinenführigkeit". Sie hat früher mit einer Katze zusammen gelebt, ist aber, wie wir sie jetzt kennen gelernt haben, zu temperamentvoll für Katzen und Kleintiere.

 

Mit Kindern versteht sich Classic gut, da sie aber ganz schön stürmisch sein kann, sollten sie nicht zu klein sein.

 

Im Tierheim seit: Februar 2008

 

Unsere Classic wurde in der Nacht vom 02.05.08 aus dem Tierheim gestohlen. Das macht uns sehr traurig, weil wir nicht wissen, wie es ihr jetzt geht, und wo sie ist.          Wir setzen deshalb eine Belohnung, in Höhe von

                                 500,00  €

aus, für Hinweise darauf, wer sie gestohlen hat, wo sie jetzt ist, und die dazu führen, dass wir Classic wieder zurück kriegen, um uns gut um sie zu kümmern.

Bitte halten Sie bei Spaziergängen die Augen offen, und rufen Sie uns sofort an, wenn Sie Classic irgendwo sehen. Ihr Erkennungszeichen sind die markanten Ohren.

Telefon-Nummern:

0621 - 553000            Tierheim

0621 - 666536            tagsüber: Handy 0179 367 9929

0621 - 529 56 86        tagsüber: Handy 0160 9153 1780

 

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Fenja

 

schwarze Schäferhündin

geboren: ca. Mitte 2006

Fenja wurde gefunden. Sie hat uns am ersten Tag aus Angst zuerst mal "die Zähne gezeigt" - was wir aber mit ein paar Leckerlies in den Griff kriegten -  und macht dies zur Öffnungszeit bei Fremden hinter ihren (sicheren) Zwingergittern auch jetzt noch oft. Sie schließt aber eigentlich schnell Freundschaft mit Menschen, wenn sie sieht, dass sie ihnen vertrauen kann. Wir denken, ihr Verhalten gegenüber Fremden resultiert aus den schlechten Erfahrungen, die sie in ihrem jungen Leben wohl schon gemacht hat. Lassen Sie sich also davon BITTE nicht abschrecken.

Mittlerweile hat sie sich im Tierheim auch schon eingewöhnt, das gibt ihr Sicherheit, und sie freut sich jetzt über den Kontakt zu ihren Bezugspersonen. Sie spielt auch schon mit manchen Hunden, die ihr sympathisch sind, im Freilauf.

Beim Spaziergang möchte Fenja aber noch nicht von fremden Menschen angefasst werden, und fremde Hunde sind auch nicht gleich ihre besten Freunde.

Sie läuft aber schön an der Leine und kennt die Grundkommandos.

Es wird vielleicht etwas Geduld und Zeit kosten, Fenja zu zeigen, dass sie in ihrem neuen zu Hause - bei Ihnen - gut und sicher aufgehoben ist, ist aber für diese, im Grunde liebe und wunderschöne Hündin, jede Minute wert. Menschen mit etwas Hundeerfahrung sollten damit kein Problem haben und kriegen so  bestimmt den allerbesten Hund, den man sich wünschen kann.

 

Im Tierheim seit: Anfang Dezember 2007

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Peter

 

Schäferhundrüde

geboren: ca. 1995

Unser Peter, der früher Ajax hieß, hat sein bisheriges Leben allein auf einem Grundstück verbracht, wo er nicht viel Aufmerksamkeit von seinen Menschen bekommen hat, von tierärztlicher Versorgung ganz zu schweigen.

Er kam ins Tierheim mit offenen Stellen ohne Fell, und um seine alten Knochen hätte man sich auch besser schon früher mal kümmern sollen.

Bei uns wird er natürlich tierärztlich versorgt, seine offenen Stellen sind mittlerweile verschwunden, er bekommt  Schmerztabletten und läuft auch schon wieder besser. Einen Marathon wird er zwar nicht mehr packen, aber er kann noch schöne, gemütliche Spaziergänge mit "seinen" neuen Me